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Die 7 wichtigsten Google-Rankingfaktoren für deinen SEO-Erfolg: bessere Sichtbarkeit und höhere Platzierungen erzielen.

Über 3,5 Milliarden Suchanfragen werden täglich bei Google gestellt!
Ja – das hast du richtig gelesen! 3,5 Milliarden.
Um diese riesige Menge an Suchanfragen zu bewältigen und ein optimales Nutzererlebnis zu bieten, bewertet Google laufend über eine Milliarde Webseiten mit Hilfe eines Algorithmus, der auf einer Vielzahl von Faktoren basiert. Diese Faktoren sorgen dafür, dass die bestplatzierten Suchergebnisse auch wirklich die „besten“ aus Sicht der Nutzer:innen sind.
Google hat bestätigt, etwa 200 Faktoren fürs Ranking zu nutzen – viele davon bleiben streng geheim. Das dient u. a. dazu, Manipulationen vorzubeugen, damit nicht nur die cleversten Tricks in den Rankings nach oben kommen, sondern echte Nutzer:innen-Mehrwerte honoriert werden.
Allerdings sind einige wichtige Rankingfaktoren bekannt – aber all diese hier aufzuführen, würde den Rahmen sprengen. Deshalb konzentriere ich mich in diesem Beitrag auf 7 besonders relevante Faktoren für dein Google-Ranking.
Konkret gehe ich auf Folgendes ein:
Onpage-Optimierung ist das Herzstück der SEO-Arbeit und seit langem als Rankingfaktor anerkannt. Damit sind alle Massnahmen gemeint, damit Google deine Webseiteninhalte besser verstehen und relevante Ergebnisse für Nutzer:innen ausspielen kann.
Da Onpage-Faktoren einen besonders grossen Einfluss aufs Ranking haben, ist dieses Kapitel in die wichtigsten Einzelelemente unterteilt.
Wir wiederholen es gerne: Content ist King!
Für SEO gibt es viele clevere Tricks, schnelle Lösungen und Abkürzungen – ja, auch wir haben schon welche vorgestellt! Aber: Du kannst dich nicht dauerhaft durch Googles Algorithmen „tricksen“. Bei rund 3200 Algorithmus-Updates pro Jahr werden Schlupflöcher schnell geschlossen und es ist kaum vorhersehbar, wo als Nächstes angesetzt wird. Auf eines ist jedoch immer Verlass:
Google hat ein Ziel: Die Suchergebnisse sollen so passend wie möglich sein und die Bedürfnisse der Nutzer:innen erfüllen.
Mehr dazu, wie SEO und Content-Marketing zusammengehören, liest du hier:
Content-Marketing mit SEO maximieren
Google will immer genau das ausliefern, was Menschen suchen. Überlege dir also beim Content-Erstellen: Welche Erwartung steht hinter dem eingegebenen Begriff/deiner Zielgruppe und wird diese auf deiner Seite erfüllt? Wer die Suchintention präzise beantwortet, macht Google (und Nutzer:innen) glücklich. Google prüft auch, ob nach deinem Ergebnis noch viele ähnliche Seiten aufgerufen werden. Ist das der Fall, fehlte die passende Antwort offenbar bei dir.
Liefere also stets auf den Punkt die Antwort auf die Nutzer:innen-Frage!
Mehr zur Suchintention liest du hier:
Was bedeutet CTR-Optimierung für deine SEO?
Suchintention erkannt? Dann gilt es, herauszufinden, mit welchen Begriffen deine Zielgruppe tatsächlich sucht. Die eigenen Produkt- oder Branchennamen stimmen selten 1:1 mit Nutzer:innenwörtern überein. Danach prüfe: Sind diese Keywords tatsächlich im Text integriert? Und wie hoch ist deren Dichte?
Googles Algorithmus arbeitet stark keywordbasiert – entscheidend ist: Die Landingpage muss exakt zum Suchbegriff passen. Das demonstrierst du durch die gezielte Platzierung relevanter Keywords und Phrasen.
Wie viel Text ist auf deiner Website? Das beeinflusst das Ranking stark! Seiten auf den vorderen Plätzen haben in der Regel deutlich mehr Text.
TIPP: Die nötige Textmenge richtet sich nach der Konkurrenz. Eine Faustregel: Ziel mindestens 10 % mehr Text als deine stärksten Wettbewerber:innen.

ABER: Da „viel Text“ als Rankingfaktor bekannt ist, entstehen vielerorts endlos lange Belanglos-Texte. Deshalb: Unbedingt auf Qualität, Einzigartigkeit und echten Mehrwert achten!
Wie du wertvolle Inhalte schaffst, erklärt Ieva in diesem Artikel:
SEO-Tipps & Tricks: Leitfaden zu Google-Updates
Gute Webtexte sind relevant und verständlich – das versteht sich von selbst.
Doch: Google ist eine Maschine. Damit sie erkennt, worum es auf der Seite geht, sind die Zielkeywords auch in Überschriften wichtig. Die H1 sollte das Thema präzise mit dem Hauptkeyword beschreiben. In Unterüberschriften (H2/H3) platzierst du Nebenkeywords.
Das erleichtert Google das Verständnis und Nutzern die Orientierung – bessere Rankings inklusive.
Deshalb gilt: Google und Nutzer:innen müssen schnell erkennen, worum es auf deiner Website geht.
Meta-Daten bestehen aus dem Title Tag und der Meta Description.
Der Title Tag ist der Haupttitel in den Google-Suchergebnissen, die Meta Description der kurze Text darunter.

Title Tag
Ein sauber optimierter Title Tag ist entscheidend, da Google diesen besonders bewertet. Setze dein Haupt-Keyword möglichst an den Anfang und halte die Länge optimal. Tools wie https://www.storybase.com/da/ctr-tool/ helfen dir dabei.
Weitere Tipps:
Meta Description
Google wertet Keywords in der Meta Description nicht fürs Ranking, hebt sie aber fett hervor. Ziel einer guten Description: Klicks generieren! Schreibe eingängig, verständlich und fasse die Inhalte korrekt zusammen. Wo sinnvoll, mit Call-to-Action. Und achte auf die optimale Länge.
Onpage-Optimierung beeinflusst nicht nur das Google-Ranking, sondern auch die Klickrate – und damit einen weiteren Rankingfaktor: Je mehr geklickt wird, desto besser bewertet Google dein Ergebnis.
Strukturierte Daten (Rich Snippets) werden in den Suchergebnissen immer wichtiger. Du kennst sie als Sterne-Ratings, User-Reviews, Bilder, Business-Infos oder z. B. Rezeptinfos unter „Schweizer Roulade“.

Strukturierte Daten helfen Google, die wichtigsten Infos deiner Seite auszulesen und ansprechend darzustellen. Auch deine Klickrate steigt oft mit Rich Snippets – dadurch wiederum dein Ranking. Eine Win-win-Spirale!
Strukturierte Daten sind Teil des umfassenderen „Schema Markup“ – dazu später mehr.
Backlinks (offpage SEO) bedeuten: Verzahnung mit anderen Webseiten über Verlinkungen. Jeder externe Link gilt als Empfehlung, vor allem von starken, thematisch passenden Seiten! Wer etwa Herrenuhren verkauft und einen Link von GQ bekommt, profitiert viel mehr als bei einer Food-Blog-Verlinkung.
Wie du hochwertige Backlinks aufbaust, liest du hier:
Wie baue ich Backlinks auf?
Mobile Nutzung dominiert: Die meisten Suchanfragen finden übers Smartphone statt. Deshalb ist „mobile first“ ein essentieller Rankingfaktor – auch wegen Google, das mobiloptimierte Seiten bevorzugt. Fehlt die mobile Optimierung, wirst du automatisch schlechter gelistet – bitte vermeiden!

Teste deine Seite hier: https://search.google.com/test/mobile-friendly
Vergiss nie: Nicht Google, sondern der Nutzer/die Nutzerin steht im Vordergrund. 58 % der Suchanfragen sind mobil, 40 % nutzen sogar ausschliesslich das Handy für Google. Wer hoch hinaus will, braucht eine responsive Website.
Alles zur responsiven Website liest du hier:
Warum Responsive Design wichtiger ist denn je
Schon seit 2014 gilt: Nur sichere Websites ranken top. Nicht verschlüsselte Seiten tauchen kaum noch vorne auf. Google will sichere Suchergebnisse – auch wenn es keine „Strafe“ gibt, werden HTTPS-Seiten klar bevorzugt.
HTTPS erreichst du ganz einfach mit einem SSL-Zertifikat.
Mehr dazu erklärt Christian hier:
Was ist ein SSL-Zertifikat?
Ladezeiten sind ein offizieller Rankingfaktor: Dauert der Seitenaufbau zu lange, springen Nutzer:innen ab. Schon ab drei Sekunden ist die Absprungrate hoch! Ein schneller Seitenaufbau bringt dir Top-Rankings und glückliche Besucher:innen.
Hinweis: Manche Tracking-Tools machen deine Seite langsamer – ist dir maximale Schnelligkeit wichtiger, muss manches unter Umständen deaktiviert werden.

Teste deinen Pagespeed hier: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/.
Dort gibt es auch konkrete Optimierungsvorschläge.
Was deine Website sonst noch schneller macht, erzählt Mathias in diesem Artikel:
Wie mache ich meine Website schnell?
Google strebt immer das beste Nutzererlebnis an – das solltest du auch tun! Wer nur auf Google-Ranking schielt, aber die Besucher:innen vergisst, wird langfristig verlieren: Google passt die Algorithmen laufend an, mit Fokus auf den echten User-Nutzen.
Achte unter anderem darauf, wie lange Besucher:innen auf deiner Seite bleiben. Springen viele schnell ab, weil Inhalte, Design oder die Navigation nicht überzeugen, wirkt sich das negativ auf dein Ranking aus. Auch die dargestellte Menüstruktur und interne Verlinkungen müssen logisch und nutzerfreundlich sein.
Nicht nur für Google entscheidend: Nutze interne Links, erhöhe die Verweildauer und sorge für ein gutes Menü – das freut Besucher:innen und sorgt für mehr Conversions.
Vergiss auch nicht: Wenn ein Besucher/eine Besucherin auf deiner Seite landet, beginnt erst die eigentliche Arbeit: Überzeuge mit USPs, tollem Design und überzeugender Benutzerführung.
Es gibt keine Abkürzung beim SEO-Erfolg! Viele Faktoren kannst (und solltest) du mit deinem Team steuern – aber lass dich nicht von kurzlebigen Tricks verführen.
Fokussiere dich immer zuerst auf die Nutzerbedürfnisse (bzw. Googles Sicht auf Nutzerbedürfnisse). Nutze die bekannten Rankingfaktoren – und stelle nie die ganze SEO-Strategie auf Tricks, die Google jederzeit abstellen könnte. Der Fokus aufs echte Nutzererlebnis bleibt immer bestehen.
SEO ist eine laufende, zeitaufwändige Aufgabe – doch der Erfolg lohnt sich! Wer einmal oben steht, profitiert langfristig von mehr Klicks und Conversions.
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