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WeMarket schliesst 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn der Agenturgeschichte und einem Gewinn von 3,1 Millionen ab.
Verbessere dein SEO mit nutzergenerierten Inhalten und finde heraus, wie Bewertungen und Nutzerbeiträge Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit stärken.
Wir leben in einer Welt, in der Marken erwartet wird, zahlreiche einzigartige und wertvolle Inhalte über verschiedene Geräte und Kanäle zu liefern, um Konsument:innen zu engagieren, zu interessieren und zufriedenzustellen.
Es reicht nicht mehr, nur ansprechende Inhalte zu produzieren – sie müssen auch authentisch und visuell ansprechend sein. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, ist durch Inhalte von echten Kund:innen – besser bekannt als nutzergenerierte Inhalte (UGC).
In diesem Beitrag erfährst du, was nutzergenerierte Inhalte sind und wie du sie einsetzt, um dein SEO und deinen Online-Ruf zu verbessern. Am Ende gebe ich dir 4 einfache Tipps, wie du nutzergenerierte Inhalte sammeln und fördern kannst!
Nutzergenerierte Inhalte können viele Formen annehmen. Sie können Videos, Blogartikel, Social Media Beiträge, Bilder, Audiodateien oder andere von Konsument:innen eines Produkts oder einer Dienstleistung erstellte Inhalte sein, die öffentlich anderen zugänglich sind.
Zufriedene Kund:innen sind die besten Markenbotschafter:innen. Du profitierst von nutzergenerierten Inhalten für das Reputationsmanagement, stärkst damit deinen Social Proof und steigerst im Idealfall sogar den Umsatz.
Konsument:innen vertrauen Online-Bewertungen genauso wie Empfehlungen aus ihrem persönlichen Umfeld.
Tatsächlich sagen 91 % der Konsument:innen zwischen 18 und 34 Jahren, dass sie Bewertungen anderer Konsument:innen genauso vertrauen wie persönlichen Empfehlungen. Das zeigt die Local Consumer Review Survey.
Marken können erzählen, wie gut ihre Produkte oder Dienstleistungen sind, doch glaubwürdig und nahbar wird das Erlebnis erst, wenn jemand anderes von seinen Erfahrungen berichtet.
Deshalb sorgt die Kombination aus nutzergenerierten und markeneigenen Inhalten für eine authentische Customer Journey, mit der sich Nutzer:innen wirklich identifizieren können.
Der Markt ist übersättigt mit Werbeinhalten. Zielgerichtete, einzigartige Inhalte zu produzieren ist aufwendig und erzielt nicht immer die erhofften Ergebnisse. Nutze deshalb nutzergenerierte Inhalte zu deinem Vorteil.
Richtig eingesetzt, sparst du damit Ressourcen.
Webseiten werden für Suchmaschinen optimiert – zum Beispiel nach Keywords, Titeln, Backlinks und internen Links.
Wenn deine Kund:innen Rezensionen schreiben, nutzen sie automatisch passende Keywords und Links, die zu deinem Angebot passen. So entstehen neue Inhalte, die das Ranking deiner Produkte und Services verbessern.
Der geschickte Einsatz von UGC zeigt, dass dein Unternehmen echte Kundendialoge führt und Meinungen wertschätzt.
Long-Tail-Keywords sind meist längere Suchphrasen mit wenigen monatlichen Suchanfragen. Im SEO werden sie als niederschwellige Chancen gesehen, bieten jedoch großes Potenzial.
Verkaufst du z. B. Staubsauger, möchtest du für den Begriff „Staubsauger“ gut ranken – allerdings gibt es hier über 12.000 Suchanfragen und starke Konkurrenz. Diese Reichweite erfordert viel Aufwand und Ressourcen.
Anders sieht es mit einer Suchphrase wie „bester Staubsauger Test“ aus – hier gibt es 1.000 Suchanfragen, aber weit weniger Konkurrenz. Solche Begriffe werden von Menschen mit konkretem Kaufinteresse genutzt, die sich kurz vor einer Entscheidung befinden.
Durch die Recherche relevanter Long-Tail-Keywords erhältst du wichtige Einblicke in die Probleme, Ziele und Erwartungen deiner Zielgruppe. Welche Herausforderungen haben deine Kund:innen? Wie helfen deine Produkte dabei? Was erwarten sie?
Darüber hinaus erfährst du über Long-Tail-Keywords mehr über die Absichten deiner Kund:innen.
Kundenintention beschreibt, was den Entscheidungsprozess oder die Handlungen beeinflusst. Je besser du diesen Prozess verstehst, desto gezielter kannst du auf deine Zielgruppe eingehen.
Nutzergenerierte Inhalte eignen sich hervorragend, um Social Proof aufzubauen. Social Proof beschreibt die Tendenz, auf die Meinung anderer zu vertrauen.
Eine effektive Möglichkeit, UGC zu nutzen, ist auf Social Media. Bilder und Videos deiner bisherigen Kund:innen auf Facebook, Instagram und Co. sind ein optimaler Social Proof.
Nutze beispielsweise von deinen Kund:innen auf Social Media geteilte Fotos, auf denen dein Produkt zu sehen ist. ABER: Hol dir immer zuerst die Erlaubnis ein. Teile deren Bilder und Rezensionen auf deiner Seite oder Social Channels und stärke so das Vertrauen neuer und bestehender Kund:innen.
So wirkt deine Marke transparenter und glaubwürdiger, was meist zu mehr Follower:innen, Likes, Kommentaren und Shares führt.
Suchmaschinen arbeiten mit vielen Faktoren fürs Ranking. Im Hinblick auf UGC wird eine Webseite so bewertet:
Suchmaschinen-Algorithmen suchen nach Kundenbewertungen und -stimmen.
Unternehmen wie Google beschäftigen auch Menschen, die Seiten manuell überprüfen.
Sie beurteilen die Vertrauenswürdigkeit, Expertise und Autorität – auch anhand von UGC im Netz.
Nutzergenerierte Inhalte helfen dir dabei, in beiden Qualitätssystemen wertvolle SEO-Punkte zu gewinnen.
UGC gehört deshalb auf jede SEO-Checkliste, denn Rezensionen und Kundenstimmen machen es Suchmaschinen einfacher, dich besser zu bewerten.
Schicke automatisierte Mails an bisherige Kund:innen und bitte um eine Bewertung auf deiner Reputationsplattform. Wenn du noch keine Bewertungen sammelst, starte jetzt!
Bewertungen sind nicht nur für Social Proof wichtig, sondern auch für mehr Conversion und besseres SEO.
Eine Anleitung und E-Mail-Template findest du hier.
Erstelle einen individuellen Hashtag für deine Marke auf Instagram.
Mit Hashtags baust du Diskussionen rund um Marke und Produkte auf. Der Hashtag sollte einprägsam und kurz sein. Beispiel Essie:

Stärke deine Community mit einer Facebook-Gruppe für Kund:innen und Fans.
Thematisch kann sich die Gruppe an Interessengebieten deiner Zielgruppe orientieren: Bei Beautyprodukten z. B. Tipps und Tricks zu Make-up oder Haarpflege.
Wichtig ist, dass sich die Kund:innen austauschen können, ohne dass der Fokus zu sehr auf Verkauf liegt – im Vordergrund steht die Community.
Du entscheidest, ob die Gruppe öffentlich oder geschlossen ist. Definiere das Ziel der Gruppe klar. Mit einer Facebook-Seite kannst du sie einfach anlegen.
Der Fokus im Marketing, Vertrieb und Engagement liegt immer stärker auf Mobilgeräten.
Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram sind inzwischen mobile Plattformen, die es Nutzer:innen erlauben, Momente und Geschichten zu teilen.
Fast alle Plattformen bieten inzwischen Stories an, darunter Instagram, Snapchat, Facebook und sogar WhatsApp. Diese Möglichkeit solltest du nutzen, um direkt und effektiv mit deiner Zielgruppe zu kommunizieren.
Stories lassen sich vielseitig einsetzen:
Wirst du in Stories deiner Kund:innen erwähnt, kannst du diese reposteten und auf deinem Kanal teilen. Das spricht Neukund:innen an und fördert Engagement.
Zeige Alltagsmomente aus dem Büro in deinen Stories, damit Kund:innen einen Blick hinter die Kulissen werfen können. Das macht deine Marke nahbarer.
Stories aus Produktion oder Showroom eignen sich, um neue Produkte anzukündigen, Neugier zu wecken und das Interesse deiner Zielgruppe zu steigern.
Ich hoffe, dieser Beitrag hat dir geholfen, nutzergenerierte Inhalte besser zu verstehen und ihre Bedeutung fürs SEO zu erkennen.
Denn: UGC erhöht die Conversion Rate, Vertrauenswürdigkeit und Mundpropaganda – alles Faktoren, die auch das Ranking und den Suchmaschinen-Traffic beeinflussen.
Fast alle Customer Journeys starten bei Google. Nutze deshalb nutzergenerierte Inhalte als mächtiges Marketing-Tool, um Social Proof aufzubauen und dein SEO nachhaltig zu stärken.
Willst du mit SEO, Reputationsmanagement oder nutzergenerierten Inhalten starten oder mehr erfahren? Dann melde dich gerne bei uns!
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