WeMarket delivers record results and invests in the future
WeMarket schliesst 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn der Agenturgeschichte und einem Gewinn von 3,1 Millionen ab.
Optimieren Sie Ladezeiten, Dateigrössen und UX, um Ihre Seite zu beschleunigen und SEO sowie Conversions zu steigern.
Gibt es etwas Frustrierenderes, als als Nutzer auf eine quälend langsame Website zu gelangen? Wahrscheinlich nicht.
Unsere Geduld ist begrenzt, wenn wir online Informationen oder Produkte suchen. Wenn eine Seite zu langsam lädt, springen wir einfach zur nächsten weiter.
Langsame Geschwindigkeit bedeutet nur Ärger: Eine schlechte Nutzererfahrung für Ihre Besucher – und für Sie als Website-Betreiber. Sie riskieren Bestellungen zu verlieren und Google sieht, dass User schnell abspringen.
Wie können Sie das verhindern? Setzen Sie verstärkt auf Speed-Optimierung.
Speed-Optimierung ist ein komplexes Feld mit viel Theorie und Technik. Warum ist das so im Fokus?
Google optimiert laufend seinen Algorithmus für bessere Suchergebnisse. Die Geschwindigkeit einer Website ist jetzt ein direkter Ranking-Faktor. Werden Sie abgestraft, wenn Sie Ihre Ladezeit vernachlässigen? – Alles spricht dafür.
Doch Speed ist weit mehr als SEO: Es überzeugt Ihre Nutzer. Studien zeigen, dass Sie Besucher in der ersten Sekunde gewinnen oder verlieren. Über eine Sekunde Wartezeit bedeuten mindestens:
Es ist simpel: Ladegeschwindigkeit steuert das Nutzungserlebnis, die Conversion Rate und schlussendlich Ihren Umsatz.
Es gibt also keine Ausreden. Packen Sie es jetzt an. Wer digital erfolgreich sein will, muss auf Tempo setzen!
In diesem Beitrag stelle ich Ihnen die einfachsten und wichtigsten Massnahmen für eine schnelle Website vor.
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme. Nutzen Sie Analyse-Tools, um die Schwachstellen zu finden. Mein Favorit: GTmetrix. Kostenlos, umfangreich, intuitiv: Das Tool bewertet Ihre Site von 1-100 Punkten und gibt gezieltes Feedback zu einzelnen Parametern.
Speed-Optimierung hängt stark von Struktur und Ihrer Technik-Kompetenz ab. Bei Open-Source-CMS können Sie vieles mit Plugins selbst optimieren – ohne Entwickler.
Wie fast jede Seite gibt es klassische „Quick-Wins“, mit denen Sie starten können. Hier sind sie.
Plugins erweitern Funktion und Design Ihrer Website, sind aber häufig Hauptbremsen für die Ladezeit. Je mehr Plugins, desto mehr Dateien werden geladen. Das verlangsamt den Browser. Auch die Code-Qualität zählt, denn schlecht programmierte Tools sind auch ein Sicherheitsrisiko.
Mein Tipp: Installieren Sie nur Plugins, die Ihrem Business wirklich Nutzen bringen. Lassen Sie alles Überflüssige weg.
Komprimieren Sie alle Bilder – immer! Entscheidend sind Beschnitt (Grösse) und Komprimierung (KB/MB). Beides sollten Sie optimieren.
Beschnitt
Wo soll das Bild erscheinen? Für ein Slider-Bild brauchen Sie andere Abmessungen als für ein Thumbnail. Sie wissen die Grösse nicht? Dann:
So erfahren Sie die effektiven Anzeigegrössen.
Komprimierung
Wer Wert auf Produktpräsentation legt, will keine Qualität verlieren. Doch Bilder lassen sich verlustfrei komprimieren. Weniger Bytes bei gleicher Optik – durch Reduktion der Farbtiefe. Das spart Ladezeit.
Für WordPress empfiehlt sich das Plugin Smush Image Compression and Optimization. Ohne WordPress können Sie Ihre Bilder vorab mit TinyPNG.com komprimieren.
Jede referenzierte Datei erzeugt einen Server-Request – und damit Wartezeit.
Beispiel
Ihr Shop läuft seit 5 Jahren – mit Tools für Mails, Analysen, Pixel, Messenger, Tracking, 5 verschiedene Schriftarten, 17 JavaScript-Files und mehr. Klingt clever, kostet aber Performance.
Priorisieren Sie Ihre Requests
Welche Schriften, Tracker oder Tools benötigen Sie wirklich? Alles überflüssige radikal löschen.
CSS und JavaScript zusammenfassen
Statt fünf verschiedener JavaScript-Dateien sollten Sie alles in eine bündeln. Lassen Sie Entwickler helfen oder nutzen Sie im WordPress-Shop „Autoptimize“.
Cache speichert lokal Daten bereits besuchter Websites. Beim Erstbesuch lädt der Browser alles vom Server, danach aus dem lokalen Speicher – viel schneller.
Caching ist über zahlreiche CMS-Plugins einfach einsetzbar, falls Sie es noch nicht nutzen.
Die PHP-Version bestimmt, wie schnell Ihre Seite verarbeitet wird. Diese Umstellung erfolgt beim Hosting-Anbieter (z. B. Unoeuro, One.com, SurfTown).
Versionen reichen von PHP 5.0 bis 7.4 und neuer. Nutzen Sie immer die neueste Version – aber prüfen Sie Kompatibilität.
Ihr Entwickler unterstützt Sie bei der Aktualisierung und weiteren Optimierungsschritten.
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