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Wie macht man 2025 Linkbuilding?

Lerne effektives Linkbuilding und steiger jetzt Autorität und Sichtbarkeit deiner Website in Suchmaschinen mit diesem Guide.

03 Jan. 20255 min. læsetidIeva TreilihaIeva Treiliha

Warum ist meine Website nicht an der Spitze der Google-Suchergebnisse? Die Antwort ist oft mangelnde Suchmaschinenoptimierung. Schon in einem früheren Beitrag haben wir erklärt, dass SEO ein breites Feld abdeckt – darunter Linkbuilding, das deine Positionen für Haupt-Keywords verbessert. Starte immer zuerst mit einer soliden Onpage-Optimierung: Dazu gehören schnelle Ladezeiten, responsives Design, ein SSL-Zertifikat sowie scharfe, inhaltsstarke Landingpages. Hier mehr zu SEO lesen.

Nach der Onpage-Optimierung wartet das ebenso wichtige und oft heikle Linkbuilding. Starke eingehende Links sind entscheidend dafür, ob du auf Seite 5 verharrst oder auf Platz 1 neue Besucher und Umsätze generierst.

Linkbuilding ist ein Teil der Suchmaschinenoptimierung und wird meist von Agenturen betreut – zum einen, weil aktuelles Fachwissen wichtig ist, zum anderen, weil zwischen gutem und schlechtem Linkaufbau unterschieden werden muss. Was ist Linkbuilding? Und warum ist es so wichtig, von anderen Seiten verlinkt zu werden? Hier findest du einen Überblick, wie effektives Linkbuilding funktioniert.

Was ist Linkbuilding?

Wir nutzen das englische Wort Linkbuilding, doch gemeint ist, Backlinks für die eigene Website zu erhalten oder aufzubauen – Empfehlungen von dritten Seiten. Google versteht solche Links als Qualitätsmerkmal: Verweise ich von meiner Seite auf deine, empfehle ich damit deinen Inhalt, Service oder deine Produkte.

Googles oberste Aufgabe ist es, Nutzern für jede Suchanfrage das beste Ergebnis zu liefern. Neben Onpage-SEO sind eingehende Links hier entscheidend. Doch wie unterscheidet man gutes von schlechtem Linkbuilding? Best Practices haben sich in den letzten Jahren stark verändert, aber heute ist klar, welche Strategien wirken.

Von Quantität zu Qualität

Früher zählte die schiere Menge an Links, egal von welchen Seiten – Hauptsache möglichst viele. Heute gilt das Gegenteil: Google kann Seiten abstrafen, deren Linkprofil von minderwertigen, irrelevanten Websites dominiert wird.

Qualität steht heute an erster Stelle. Würdest du ein Buch lieber kaufen, weil ein renommierter Autor es empfiehlt – oder weil zehn Kinder, die nicht lesen können, es cool finden?

Wann ist ein Link wertvoll?

Google belohnt heute relevante und hochqualitative Backlinks. Relevanz bedeutet, dass der Link von einer thematisch passenden Seite kommt. Beispiel: Ein Herrenmode-Shop erhält einen Link von Euroman – das ist optimal. Relevanz kann auch lokal sein: Ein Schreinerbetrieb in einer Stadt profitiert vom Link der Lokalzeitung.

Google beurteilt auch die Domainstärke, also das Vertrauen, das die Domain genießt. Verlinken starke Seiten auf dich, ist das ein starkes Signal für Google. Ein weiterer Faktor: die Einzigartigkeit der Domains (viele verschiedene Domains sind besser als viele Links von derselben Domain).

Weitere wichtige Faktoren

Auch die Platzierung eines Links zählt: Ein Footer-Link ist weniger wert als einer im Haupttext. Ebenfalls wichtig ist die Anchor-Text-Auswahl – idealerweise integriert mit deinem Keyword wie „günstige Wärmepumpen“ oder variabel mit Satzteilen wie „hier lesen“, „mehr erfahren“ usw.

Zusammengefasst: Es geht um Links von starken, relevanten Seiten, die richtige Platzierung und sinnvolle Anchortexte. Aber wie kommst du nun zu diesen wertvollen Links?

Wie kommst du an Links?

Möglichkeiten für Backlinks gibt es viele – aber Qualität ist entscheidend. Mit einer guten Mischung aus Kreativität, Gründlichkeit und Ausdauer baust du ein starkes Linkprofil.

Streue verschiedene Arten von Links – Vielfalt ist für natürliches Wachstum essenziell. Vermeide, sehr viele Links auf einmal zu bekommen, sonst wirkt dein Linkprofil verdächtig und Google straft ab. Hier Beispiele für erfolgreiche Linkquellen:

Natürliche Links
Nur wenige Unternehmen werden häufig „von selbst“ verlinkt. Doch du steigerst die Chance auf natürliche Links durch exzellente Inhalte, die echten Mehrwert bieten. Ist deine Seite richtig stark, kommen die Backlinks mit etwas Glück von selbst.

Netzwerk- und Lieferantenlinks
Starke Links können dir Partner und Lieferanten verschaffen. Hast du z.B. einen Onlineshop, der Produkte anderer Marken verkauft, bekommst du oft Links. Oder du bist Sponsor für einen Verein oder spendest für einen guten Zweck. Nutze systematisch dein Netzwerk für Linkchancen.

Überragende Inhalte „verkaufen“
Gastbeiträge sind eine weitere gute Methode. Setze deine Branchenkenntnis ein und publiziere hochwertige Artikel auf themenrelevanten Blogs, um wertvolle Verlinkungen zu erhalten. Suche gezielt passende Blogs, produziere top Content und sprich die Betreiber aktiv an. Sei bereit, deinen Ansatz zu optimieren und das „Verkaufen“ zu üben.

Pressearbeit und Advertorials
Die Presse bietet Links und Reichweite. Große Marken kommen mit einer guten Story in die nationale Presse, lokale Unternehmen haben oft Chancen in der Lokalzeitung. Ob kleines Event oder Erfolgsgeschichte – reiche deine Story ein, oft reicht schon eine nette Pressemitteilung.

Nach der Veröffentlichung: Bitte darum, einen Link im Artikel zu platzieren. So erhältst du Sichtbarkeit und einen wertvollen Link.

Advertorials

Seit 2019 bieten viele Medien „Advertorials“: redaktionell aufbereitete Werbeanzeigen mit Verlinkung. Sie sind oft teuer, liefern aber Wert: Dein Unternehmen erscheint wie in einem redaktionellen Beitrag auf einer starken Domain. Beide Seiten profitieren – das macht Advertorials so beliebt.

Linkverzeichnisse
Früher waren sie das Mittel der Wahl, heute fast wertlos. Firmenverzeichnisse oder Branchenbücher haben meist eine schwache Domain – aber ein vereinzelter, thematisch passender Link kann sinnvoll sein (z.B. ein Restaurant im Restaurantverzeichnis), solange das Profil insgesamt vielfältig bleibt.

Links von Mitbewerbern
Analysiere die Linkprofile deiner Konkurrenz mit Tools wie Ahrefs. Woher haben sie ihre Links? Nutze dieselben Quellen, um schnell an gute Links zu kommen. So sammelst du erstes Vertrauen und kannst dann dein Profil weiter ausbauen.

Tote Links reaktivieren
Hier ist Detektivarbeit gefragt: Finde relevante Seiten, die auf „tote“ Seiten (404) verlinken – z.B. von deinen Mitbewerbern. Informiere den Webmaster darüber und biete ähnliche Inhalte deiner Seite an. Häufig bekommst du so den Link als Dank.

Was ist internes Linkbuilding?

Hast du externe Links aufgebaut, geht es weiter mit deiner internen Struktur. Plane eine klare Navigation – für Besucher und für Google! Interne Links im Text (z.B. von der Startseite auf wichtige Landingpages) stärken diese im Ranking.

Sind Menülinks nicht genug? Navigationslinks zählen, aber integrierte Textlinks sind noch sinnvoller. Damit werden auch tiefere Seiten schneller gefunden und besser bewertet.

Je näher eine Seite an der Startseite ist, desto höher sind die Rankingchancen für Haupt-Keywords. Zu viele Klicks deuten auf eine geringe Wichtigkeit hin – achtet auf die Struktur.

Vergiss externe Links nicht

Zwar sind externe und interne Verlinkungen am wichtigsten für SEO – aber auch das Verlinken nach außen hat Vorteile. Richtig eingesetzt, macht es deine Seite vertrauenswürdig.

Verlinke auf seriöse, themennahe Seiten, um den Usern Mehrwert zu bieten – das honoriert Google und andere Seiten. Konkurrenz musst du nicht unbedingt verlinken, wohl aber relevante Branchenportale.

Viele fürchten, dass dadurch Besucher verloren gehen. Der Mehrwert und gute Ranking-Signale wiegen den kleinen Trafficverlust oft auf. Setze externe Links auf „neues Tab öffnen“, dann kehren Besucher schnell zurück zu deiner Seite.

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