WeMarket delivers record results and invests in the future
WeMarket schliesst 2024 mit dem höchsten Bruttogewinn der Agenturgeschichte und einem Gewinn von 3,1 Millionen ab.
Verschaffe dir einen Überblick zu den Kosten, Gebühren und Provisionen, wenn du als Verkäufer Produkte über Amazon anbietest.
Mit Amazons Markteintritt in Dänemark vor der Tür werden wir oft gefragt: „Wie viel kostet es, bei Amazon zu verkaufen?“
Wenn du deine Produkte über Amazon verkaufen möchtest, hast du zwei Möglichkeiten:
Wählst du die erste Option, lädst du deine Produkte in Amazons Datenbank hoch und kümmerst dich selbst um Lager, Versand, Kundenservice und Retouren.
Willst du diese Aufgaben auslagern (und womöglich Kosten durch optimierte Prozesse sparen), kannst du Fulfilment by Amazon (FBA) Kunde werden.
Das bedeutet, du sendest deine Produkte an ein Amazon-Fulfilment-Center (zum Beispiel in Berlin). Ab dort übernimmt Amazon: Sie verpacken, versenden und kümmern sich um Kundenanfragen und Rückgaben bei Falschlieferungen.
Zur besseren Übersicht habe ich die beiden Lösungen unten getrennt dargestellt.
Hinweis – Alle Preise sind exkl. MwSt. und basieren auf den Preisen von Amazon.co.uk.
Beim Verkauf über Amazon zahlst du eine sogenannte Verkaufsgebühr pro Produkt.
Das ist die Gebühr, die Amazon für die Vermittlung deiner Bestellung über die Plattform berechnet.

Die Höhe der Verkaufsgebühr hängt von der Produktkategorie ab.
Beispielsweise beträgt sie in der Kategorie Computer 7 %, bei Computerzubehör 12 %.
Amazon hat insgesamt 30 Produktkategorien. Die Verkaufsgebühren reichen von 5 % bis 45 %.
Produkte, die in keine dieser 30 Kategorien passen, bezahlen eine feste Gebühr von 15 % (Quelle: Amazon).
Alle Verkaufsgebühren werden auf Basis von Produktpreis plus Versand berechnet.
Für den Verkauf über Amazon gibt es zwei Optionen: Basic und Pro.
Die Basic-Lösung ist für Verkäufer gedacht, die weniger als 35 Artikel pro Monat verkaufen.
Hier fällt keine monatliche Grundgebühr an, aber die Verkaufsgebühr pro Produkt ist höher.
Auf Amazon.co.uk beträgt der Zuschlag £0,75 pro Produkt.

Pro richtet sich an Verkäufer, die mehr als 35 Produkte monatlich absetzen. Es fällt eine feste monatliche Gebühr sowie die Verkaufsgebühr an.
Die monatliche Gebühr für den Pro-Plan beträgt auf Amazon.co.uk £39.

Eine kurze Rechnung ergibt: Erst ab 34 Bestellungen monatlich lohnt sich das Pro-Modell finanziell.
Fulfilment by Amazon (FBA) ist für alle, die mehr verkaufen und Lager, Kommissionierung, Versand, Retouren usw. auslagern möchten.
Als FBA-Kunde wird Verkaufen auf Amazon noch einfacher.
Die Kosten für FBA setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
Sie ist ein Festbetrag pro Artikel.
Die Höhe richtet sich nach:

Eine vollständige Übersicht der Versandgebühren kannst du hier herunterladen.
Als FBA-Kunde werden deine Produkte im Amazon-Lager gehalten und nach belegtem Platz berechnet. Der Preis ist saisonabhängig: Hochsaison ist Oktober bis Dezember.
Januar – September: £0,65 pro Kubikfuss und Monat.
Hochsaison (Oktober – Dezember): £0,91 pro Kubikfuss und Monat.

Neben Lagerverwaltung, Kommissionierung und Versand bietet Amazon im FBA-Vertrag auch:
Zeit für eine Beispielrechnung.
Im Folgenden berechnen wir die Kosten für den Verkauf eines Standard-T-Shirts in Grösse L. Im Beispiel sind wir mit dem Basic-Plan und Fulfilment by Amazon gestartet. Unser Geschäft und der Kunde befinden sich in England.
Gesamtpreis T-Shirt + Versand: £12
Verkaufsgebühr = 15 %
Verkaufsgebühr = £1,80
+ Zuschlag Basic-Plan = £0,75
Gesamte Verkaufsgebühr = £2,55
Ohne FBA müsstest du alle Schritte selbst erledigen.
Mit FBA erledigt Amazon alles für dich.
Was kostet das? Laut Amazons Gebühren: Da das T-Shirt unter 250g wiegt und in einen Umschlag passt: £1,62 Fulfilment-Gebühr.
Und die Lagergebühr? Das Volumen pro T-Shirt berechnet den Anteil am Lagerplatz.
Die Lagergebühr für ein Größe L T-Shirt beträgt £0,0845.
Verkaufsgebühr = £2,55
Fulfilment-Gebühr = £1,62
Lagergebühr = £0,0845
Gesamtkosten = £4,2545
(etwa 36 CHF)
Sobald du mehr als 35 Einheiten monatlich verkaufst, kannst du auf das Pro-Modell wechseln. Pro Verkauf sparst du dann £0,75 – zahlst aber die Monatsgebühr.
Diese verteilt sich auf die Verkäufe.
Wieder eine Rechnung: Addiere alle Kosten für Lager, Versand, Retouren usw.
Oft lohnt es sich – vor allem, weil du dich so auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.
Willst du ohne kostspielige Fehler bei Amazon starten? Hör unseren Amazon-Experten Jens im Podcast.
Mehr dazu:
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We specialise in selling physical goods online and growing webshops – and now you can benefit from this expertise, even if you’re not already a client.
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