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Optimiere deine Website für bessere Sichtbarkeit und mehr organische Besucher mit unseren SEO-Tipps.
Es gibt viele Gründe, weshalb du kontinuierlich an der Optimierung deiner Website arbeiten solltest. In der sich ständig verändernden Onlinewelt ist es wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben, was Trends und Entwicklungen angeht. Website-Optimierung lohnt sich immer – und SEO spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Doch was genau ist SEO? Für viele wirkt Suchmaschinenoptimierung erst einmal komplex. Daher empfehle ich dir, vorher den Blogartikel meiner Kollegin Ieva zum Thema SEO zu lesen, um ein klareres Bild zu bekommen, bevor du dich mit Website-Optimierung auseinandersetzt.
Google veröffentlicht regelmässig neue Updates für seine Richtlinien und Algorithmen. Darauf solltest du achten, wenn dein Online-Geschäft einen Teil der Leads oder Verkäufe über Google generiert. Sind deine Seiten richtig indexiert, werden sie von Suchmaschinen erkannt. Damit sie möglichst gut ranken – für Nutzer wie auch für Suchmaschinen – sollten sie optimal optimiert sein.
In diesem Blogpost teile ich wertvolle Tipps, wie deine Website SEO-freundlich wird, wie du die Nutzererfahrung (UX) verbesserst und was in Sachen Website-Optimierung sonst noch wichtig ist.
Ein zentraler Faktor ist eine suchmaschinenoptimierte Website. Kurz gesagt: Eine SEO-freundliche Seite hilft dabei, im Google-Ranking möglichst weit oben zu erscheinen.
Ausserdem verbessert eine optimierte Website die Qualität deiner Google Ads und kann durch relevante Landingpages sogar deine Klickkosten senken.
Arbeitest du auch mit Facebook-Ads, profitiert die Performance ebenfalls stark von der Qualität deiner Zielseiten und der technischen Umsetzung deiner Website.
Aber was braucht es konkret, um eine SEO-freundliche Website zu erhalten?
Beim Launch einer neuen Website ist es entscheidend, Google darüber zu informieren. Ohne Indexierung bist du nahezu unsichtbar, erscheinst nicht in Suchergebnissen und erhältst keinen organischen Traffic.
Das ist kritisch und sollte gleich zu Beginn sichergestellt werden. Falls nicht, sollte der Fehler so früh wie möglich erkannt werden, damit dich potenzielle Kunden finden. Ob und wie Google deine Seite indexiert, kannst du auf verschiedene Weise prüfen – einige stelle ich dir gleich vor.
Eine schnelle Methode: Gib in der Google-Suche site:deinedomain.ch (z. B. site:wemarket-digital.ch) ein. Tauchen Ergebnisse deiner Seite auf, ist sie indexiert. Tauchen Seiten nur bei der Site-Suche, aber nicht auf Seite 1 der Suchergebnisse auf, solltest du bei SEO (z. B. Keywords, Content) nachbessern.
Sind überhaupt keine oder nur sehr wenig Seiten auffindbar, gibt es vermutlich ein technisches Problem. Über die Google Search Console kannst du prüfen, ob Seiten indexiert werden oder Fehler vorliegen. Dort kann auch eine Sitemap eingereicht werden, um Google auf deine Seite aufmerksam zu machen.
Manche Fehlerquellen werden von der Search Console nicht immer direkt genannt. Dennoch kannst du einiges selbst überprüfen.
Erscheint deine Seite nicht in den Suchergebnissen, prüfe, ob sie versehentlich auf “noindex” gesetzt wurde. Das ist ein Code, mit dem die Indexierung einzelner oder aller Seiten unterbunden werden kann. Das ist für sensible oder interne Bereiche sinnvoll, aber sollte nie für die ganze Website gelten.
Nutzt du WordPress, findest du unter „Einstellungen → Lesen“ die Option „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“. Ist sie aktiviert, solltest du sie unbedingt deaktivieren.
Noindex kann auch direkt im Code eingefügt werden. Dazu einfach den Quelltext auf “noindex” durchsuchen – das ist auch ohne Programmierkenntnisse machbar.
Mögliche Crawling-Blockaden findest du auch in der robots.txt. Um zu prüfen, ob hier Hindernisse bestehen, rufe deinedomain.ch/robots.txt (z. B. https://wemarket-digital.ch/robots.txt) auf. Suche nach disallow-Anweisungen, die das Crawlen der Seite verhindern und entferne sie gegebenenfalls.
Verdächtigst du ein Blockieren bei einer bestimmten Landingpage, prüfe die URL direkt in der Search Console unter „URL-Prüfung“.
Die Search Console ist ein Muss für alle mit SEO-Ambitionen – und sie ist kostenlos! Noch schneller indexiert Google Seiten, wenn du eine Sitemap unter „Index → Sitemaps“ hochlädst.
Viele CMS erstellen die Sitemap automatisch, manchmal muss sie aber auch manuell angelegt werden. Damit sie korrekt und aktuell ist, kann es sinnvoll sein, fachkundige Hilfe zu holen, damit etwa Produkt- oder Kategorieseiten richtig erfasst und laufend aktualisiert werden.
Die meisten Webseitenzugriffe erfolgen über mobile Endgeräte. Google indexiert nach dem Prinzip „Mobile First”. Das bedeutet, dass die mobile Version der Website für Bewertung und Ranking entscheidend ist.
Ist die Seite nicht mobiloptimiert, kann sie von Google schlechter indexiert werden. Prüfe bei Optimierungen immer die mobile Ansicht und stelle sicher, dass User deine Seite mobil bequem und ohne Frust bedienen können – das senkt auch die Absprungrate.
Unsere klare Empfehlung zur Mobilfreundlichkeit: Ein responsives Design, das sich automatisch auf verschiedene Bildschirmgrössen einstellt – dann brauchst du keine separaten Versionen deiner Website zu pflegen.
Ob eine Seite langsam ist, kann an mehreren Faktoren liegen (etwa Internetgeschwindigkeit, Gerät, Erstbesuch oder Wiederkehrer). Fest steht: Für Google-Optimierung muss deine Website schnell laden. Ideal sind maximal 3 Sekunden Ladezeit, bei Online-Shops sogar nur 2 Sekunden. Je schneller, desto besser – auch für die Nutzererfahrung. Langsame Seiten führen zu Frust und werden von Google schlechter bewertet.
Kleine Anpassungen können schon grossen Einfluss auf die Ladezeit haben: etwa die Bild- und Videogrösse verkleinern, unnötigen Code entfernen oder vom Entwickler komprimieren lassen.
Bei WordPress/WooCommerce beeinflussen auch Plugins und das Theme die Geschwindigkeit. Manche Plugins oder zu viel Code in Themes bremsen die Seite aus.
Mit Tools wie Page Speed Insights kannst du die Geschwindigkeit deiner Seite prüfen. Lass dich nicht vom Punktestand stressen – wichtiger sind die konkreten Optimierungsvorschläge, die angezeigt werden und die du mit dem Entwickler angehen solltest.
Ein weiteres zentrales Thema für eine SEO-freundliche Website ist das Nutzererlebnis (UX). Ein starker erster Eindruck zählt online genauso wie im echten Leben. Danach entscheidet der User, ob er auf der Seite bleibt oder direkt wieder abspringt.
UX umfasst alles – vom visuellen Design über die Geschwindigkeit bis zur Glaubwürdigkeit der Website. Besucher sollten sich schnell zurechtfinden, die Seite muss rasch laden, alles funktioniert und keine unnötigen Ablenkungen irritieren. Je weniger Frust, desto länger verweilt ein Nutzer auf der Seite.
Was für die UX deiner Website entscheidend ist, hängt von deiner Zielgruppe ab. Für einige Projekte ist ein modernes Design mit vielen visuellen Elementen (Videos, Bildern, Animationen) wichtig, für andere ist Klarheit und schnelle Navigation das A und O. Bei der Optimierung solltest du stets die Bedürfnisse deiner Zielgruppe im Blick behalten.
Conversion-Optimierung heisst, die Website gezielt so zu gestalten, dass Besucher eine gewünschte Aktion ausführen – im B2C-Bereich meist einen Kauf oder eine Newsletter-Anmeldung, im B2B-Bereich häufig einen Anruf oder das Ausfüllen eines Kontaktformulars.
Wichtig: Die Mehrheit der Webseitenbesucher konvertiert nicht direkt. Umso wichtiger ist Conversion-Optimierung, damit der Weg zur gewünschten Aktion noch einfacher wird – und attraktiver für die Nutzer.
Selbst kleine Änderungen können schon eine grosse Wirkung haben, z. B. eine auffälligere Button-Farbe, mehr Calls to Action auf den Seiten oder eine prominent platzierte Telefonnummer. Da man für die eigene Website schnell betriebsblind wird, ergibt es Sinn, ein bis zwei Leute mit „frischem Blick“ testen zu lassen – das liefert wertvolle Hinweise zur Optimierung.
Auch Inhalte sind ein wichtiges Kriterium für Google, um eine Seite gut zu ranken. Zwei Hauptgründe sprechen für hochwertige Inhalte: Nutzer werden durch relevante Informationen abgeholt, die ihren Suchintentionen entsprechen – und was Nutzer freut, freut auch Google.
Das wichtigste ist, dass Content relevant ist – also zur jeweiligen Suchintention passt. Qualität und Autorität von Inhalten gewinnen mit jedem Google-Update an Bedeutung.
Mache am besten eine Keyword-Analyse: So erkennst du, was du schon abdeckst, welche Schlagworte du nutzt und welche Landingpage dazu gehört – oder welche Themen noch fehlen.
Die Website-Optimierung setzt an vielen Punkten an: Ob bei SEO, Nutzerfreundlichkeit oder technisch wie beim Ladeverhalten – für Top-Ergebnisse ist alles entscheidend.
Google verändert laufend seinen Algorithmus für das Ranking. Nutzerfreundlichkeit wird immer wichtiger, denn Google will stets die relevantesten Ergebnisse zur Suchanfrage zeigen – darum müssen Optimierung und beste UX heute oberste Priorität haben.
Brauchst du Hilfe bei der Website-Optimierung? Unser SEO-Team prüft deine Seite gerne und gibt dir konkrete Empfehlungen, wie du die User Experience verbesserst und mehr Conversions erzielst.
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