Tilbage
E-commerce Marketplaces Uncategorized

Verpassen Sie potenzielle Verkäufe auf Facebook?

Finden Sie heraus, ob Sie auf Facebook Verkäufe verpassen und wie Sie Ihre Präsenz effektiver für mehr Conversions optimieren.

27 Jan. 20254 min. læsetidThomas HaurumThomas Haurum

Wenn Sie auf Facebook Lookalike Audiences nutzen, verhindern Sie womöglich unbewusst potenzielle Verkäufe auf der Plattform.

Mit Lookalike Audiences auf Facebook schränken Sie Ihre Zielgruppe effektiv ein. Facebook weiß tatsächlich besser als SIE oder ICH, wie Anzeigen basierend auf Ihrem Kampagnentyp und den gesetzten Zielen ausgespielt werden sollten.

Hier erhalten Sie konkrete Tipps, wie Sie Ihre Facebook-Verkäufe mit und ohne Lookalike Audiences skalieren – inklusive Hinweise, wie Sie Lookalike Audiences gegen kalte Zielgruppen testen.

Was sind Lookalike Audiences auf Facebook?

Lookalike Audiences auf Facebook sind Gruppen, die Menschen ähneln, die sich BEREITS in Ihrem Publikum befinden. Damit begrenzen Sie die Reichweite Ihrer Anzeige, da weniger Menschen Ihre Anzeige zu sehen bekommen.

Sie können auf Facebook Lookalikes von 1–10% erstellen, die Ihren bestehenden Zielgruppen ähnlich sind.

Zu Ihren bestehenden Zielgruppen können z. B. zählen:

  • Besucher Ihrer Website
  • Alle Kunden
  • Nutzer, die Produkte in den Warenkorb gelegt haben
  • Alle, die mit Ihnen auf Facebook oder Instagram interagiert haben
  • Alle Newsletter-Abonnenten
  • usw.

Wenn Sie also z. B. Damenschuhe verkaufen, können Sie eine Lookalike Audience auf Basis Ihrer bisherigen Käuferinnen im Webshop anlegen.

Sie richten eine Lookalike Audience bei Facebook unter Zielgruppen > gewünschte Zielgruppe wählen > Standort (Land) auswählen > Zielgruppengröße bestimmen ein.

  • 0–1% Lookalike sind am ähnlichsten zum Original
  • 1–2% sind etwas weniger ähnlich
  • 2–3% noch weniger usw.

Beispiel: Eine 1–10% Lookalike Audience kann in Dänemark bis zu 433.200 Personen umfassen.

Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel einer 0–1% Facebook-Lookalike Audience, die allen Websitebesuchern der letzten 60 Tage entspricht.

Mit Facebook Lookalikes können Ihnen Verkäufe entgehen! (Autsch!)

Denn: Wenn Sie nur an eine 1% Lookalike Audience ausspielen, erreichen Sie die übrigen potenziellen Käufer im Land – und davon gibt es viele – gar nicht. Diese befinden sich womöglich in den anderen 99%.

Denn: Der Facebook-Algorithmus läuft in der Lernphase womöglich nicht optimal (mehr zur Lernphase)

Und: Ihre Audience wird schnell „müde“ (zu klein) und die Frequenz der Einblendungen pro Nutzer nimmt zu (Ihr Verkauf wird teurer).

Und: Sie wissen nicht, ob eine 1%-Lookalike tatsächlich besser konvertiert als eine 2%-Lookalike.

Und: Sie wissen auch nicht, ob eine “kalte” Audience besser abschneidet als Lookalikes.

Was statt Lookalikes tun?

Lassen Sie Facebook die Auslieferung der Anzeigen übernehmen und konzentrieren Sie sich stärker auf Ihre ANZEIGENINHALTE, nicht auf die Zielgruppe.

Das bedeutet: Testen Sie Ihre Anzeigentexte gegenüber unterschiedlichen Zielgruppen, statt wie bisher Zielgruppen gegeneinander zu testen. Der klassische Weg (manche nutzen diesen noch): Sie wählen spezielle Demografie & Interessen, erstellen eine Anzeige speziell für diese eine Gruppe. Das ist sehr zeitaufwändig (und teuer).

Denn: Facebook weiß BESSER als sowohl SIE als auch ICH, wer Ihre Anzeige sehen sollte (und mit welchem Inhalt), basierend auf Ihrem Kampagnenziel 👇

Beispiel: Auswahl eines Kampagnenziels auf Facebook

Gibt es kein „aber…“?

Natürlich – wie bei fast allem im Online Marketing: Es kann funktionieren, muss aber nicht. Testen Sie nicht, verzichten Sie womöglich auf Leads oder Sales, weil Sie sich (und Facebook) durch Lookalikes einschränken.

Deshalb!
Sie müssen viel mehr mit Ihren Anzeigeninhalten arbeiten, weniger auf Zielgruppen setzen und Facebook machen lassen. Der Algorithmus ist hervorragend darin, Anzeigen den richtigen Leuten auszuspielen.

Und!
Testen Sie Lookalike Audiences unbedingt gegen „kalte“ Zielgruppen.

Wie nutzt man eine kalte Audience in Facebook-Kampagnen?

BONUS (wichtig): 
Facebook kennt Ihre früheren Besucher und Käufer und inkludiert diese automatisch, wenn die Audience „leer“ ist. Facebook zeigt daher vorrangig diesen Leuten die Anzeige – sie sind kaufbereiter. Eine „leere Audience“ funktioniert folglich nicht wie erhofft. Schließen Sie z. B. frühere Besucher sowie Newsletter-Abonnenten aus.
Beispiel 1: Kalte Audience auf Facebook, keine Zielgruppen inkludiert

Lookalike Audiences für Facebook-Kampagnen nutzen

So wie bei kalten Zielgruppen können Sie auch Ihre Lookalike Audiences als Zielgruppe für Ihre Facebook-Ads nutzen.
BONUS (wie vorher): 

Facebook kennt Ihre bisherigen Besucher und Käufer und inkludiert diese in einer „leeren“ Audience. Facebook bedient diese zuerst, da sie dem Kauf näher sind. Deshalb funktioniert eine „leere“ Zielgruppe nicht wie gewollt. Schließen Sie daher z. B. frühere Besucher und Newsletter-Abonnenten aus.

Beispiel 2: Lookalike Audiences als Targeting einbeziehen

Eine Facebook-Kampagne mit kalten & Lookalike Zielgruppen

Oft empfehle ich, Lookalike Audiences und kalte Zielgruppen in derselben Kampagne gegeneinander zu testen und Facebook das Budget auf das beste Anzeigenset aufteilen zu lassen. Aktivieren Sie dazu „Kampagnenbudget-Optimierung“ in den Einstellungen.
Beispiel: Zwei Anzeigensets – eins mit 10% Lookalike Audience, eins mit kalten Zielgruppen
In den obenstehenden Beispielen sehen Sie zwei verschiedene Ad Sets mit exakt gleichen Anzeigen. Im Set „Lookalike Audience 1–10%“ haben Sie die Zielgruppen aus Beispiel 2, im Set „kalte Audience“ die Zielgruppen aus Beispiel 1.

„Stacking“ von Facebook Zielgruppen

Sie können Ihre Lookalike Audiences auch „stacken“. Sie nutzen z. B. ein Ad Set für 0–1%, 1–2%, 3–4% usw. Sie werden feststellen, jede Lookalike Audience performt unterschiedlich. Besonders bei kleinem Facebook-Budget sinnvoll. Unten sehen Sie ein Beispiel für „Stacking“ und die Performance der jeweiligen Lookalike Audiences. Hier schneidet z. B. die 7–8%-Lookalike besser ab als die 0–1%-Lookalike.
Dies war ein Überblick, wie Sie mit Facebook-Lookalike, kalten Zielgruppen sowie durch „Stacking“ mehr für Ihre Kampagne herausholen. ABER: Testen Sie immer, was speziell für Sie am besten funktioniert.
Brauchen Sie Unterstützung beim Einrichten, Testen und Optimieren Ihrer Facebook-Kampagnen? Kontaktieren Sie uns!

Do you want to see what your competitors and your industry are doing best?

At WeMarket, we offer businesses a benchmark report that compares their marketing efforts with their key competitors. You decide which competitors we should compare against.

We specialise in selling physical goods online and growing webshops – and now you can benefit from this expertise, even if you’re not already a client.

It’s completely free.

  • 1.

    Konkurräntä-Screening

  • 2.

    Branschepotential

  • 3.

    Empfehlige